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Jahresrückblick 2025 und Ziele 2026

  • Autorenbild: Aktien-EXP / Sebastian
    Aktien-EXP / Sebastian
  • vor 5 Tagen
  • 19 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen



Rückblick und Zielerreichung 2025

Ein weiteres Jahr meiner Börsenreise ist Geschichte. Korrekterweise muss ich es inzwischen eigentlich unsere Börsenreise nennen. Zwar bin ich hier klar der treibende Faktor, aber auch meine Frau zieht mittlerweile seit 2020 ihr Sparplandepot mit durch. Aufgrund der Vergleichbarkeit der Vorjahre betrachte ich aber hier weiterhin nur mein Depot. Details zu ihrem Depot werde ich im neuen Jahr auf Instagram posten. Im Folgenden die prägenden Momente abseits der und an der Börse für mich im Jahr 2025:

  1. Unsere Neuseelandreise, die bis fast Ende Januar andauerte und uns wunderschöne Erlebnisse beschert hat und uns ein Land näher gebracht hat, das nicht nur phänomenale Natur bietet, sondern auch viele nette Menschen, die Fremden gegenüber sehr offen und freundlich sind. Es wäre ein tolles Auswanderungsland.

  2. Anfang des Jahres ging in den USA das Trump'sche Säbelgerassel los und es wurde mit Strafzöllen gedroht, in teilweise abartiger Ausprägung. Das führte auch Anfang April zu einem heftigeren Börsenbeben, das ich für einige gute Nachkäufe nutzen konnte. Wer schon etwas länger an der Börse unterwegs ist, kann das inzwischen ganz gut einordnen und weiß, dass solche politischen Umstände meist zu kurzfristigen Überreaktionen führen. Gerade bei Trump, der eh nur Superlative kennt war klar, dass alles hoffnungslos übertrieben war. So entstand auch schnell die Bezeichnung TACO-Trade (Trump always chickens out). Da er seine überzogenen Drohungen immer kurzfristig wieder revidieren musste. So kam es auch im späteren Verlauf zu einer relativ schnellen V-förmigen Erholung.

  3. Mitte des Jahres unser privater Höhepunkt. Unsere kirchliche Hochzeit mit der anschließenden Hochzeitsfeier. Wir hatten Glück - Anfangs ging es noch mit heftigen Regenfällen los, und wir dachten schon die Party fällt komplett ins Wasser. Aber denn pünktlich zur Mittagszeit klarte es auf und es wurde tatsächlich noch ein sonniger Tag, den wir gemeinsam mit unseren Gästen genießen konnten, bei leckerem Essen und dem ein oder anderen Cocktail. Das war übrigens auch eines der Ziele für das Jahr 2025 - eben dieses Fest gemeinsam genießen zu können.

  4. Der KI Hype nahm über das Jahr weiter Fahrt auf und war auch mitverantwortlich für die recht gute US-Börsenperformance (vor allem im Dollar-Universum). Viele der Hyperscaler haben hier unglaubliche Investitionssummen geplant. Durch den hohen Energiebedarf schlägt das Ganze natürlich auch um in Richtung Energieinfrastruktur. Gegen Ende des Jahres gab es aber immer mehr Zweifel, die meiner Meinung nach berechtigt sind. Für mich hat das KI-Thema ganz klar Zukunft und bringt viele Vorteile - aber: ich halte das Ganze für überzogen, es gibt bisher nur wenige rentable Modelle und daher denke ich schon, dass es hier Parallelen zur Dot-Com Blase gibt. Es wird hier zwar immer abgewunken, mit dem Argument, dass es ja im Gegensatz zu den früher 2000ern hier keine Fake Unternehmen sind, sondern viele Unternehmen darunter sind, die hohe Umsätze und Gewinne erzielen - ja, mag sein - aber die Gewinne stammen halt nicht aus KI-Anwendungen sondern aus ihren anderen Businesses. Hier wird auch teilweise im Kreis investiert, so dass beispielsweise Nvidia Unternehmen subventioniert, die dann wiederum Hardware bei ihnen kaufen. Das mag für den Moment etwas Sicherheit bieten, aber ich denke das ganze steht auf einem sehr wackligen Gerüst. Darauf setzt auch Michael Burry, der hier ganz klar auf einen Absturz setzt. Ich selbst bleibe investiert, aber mit Vorsicht. Ich habe meine Techbestände ja schon seit längerem reduziert, was mich dieses Jahr auch Performance kostet, aber mir eben mehr Sicherheit gibt.

  5. Ich hatte es im letzten Abschnitt schon angedeutet. Der Dollar kam dieses Jahr ganz schön unter die Räder. Daher sieht es in meinem Eurodepot natürlich nicht so schön aus, wie wenn hier alles in Dollar verrechnet würde. Denn der Dollar hat 2025 mächtig verloren. Ich hatte vermutet, dass das passiert und hatte das auch mehrfach in meinen Blogposts erwähnt. Der Grund für mich liegt auf der Hand und ist für mich psychologisch erklärbar. Durch den immensen Vertrauensverlust, den die USA durch die Trumpsche Politik erlitten haben, hat auch die Währung an Vertrauen verloren. War der Wechselkurs Anfang 2025 noch fast 1:1 so steht der Dollar nun Ende des Jahres bei 0,85 Euro. Ein Mehrjahrestief.

  6. Gold und andere Edelmetalle aber auch viele Rohstoffe liefen gut im Jahr 2025. Somit ist Gold dieses Jahr unter den Topperformern. Ich hatte tatsächlich auch über Platin nachgedacht, hatte ich aber nicht umgesetzt - leider. Das hätte sich rentiert.


Zur deutschen Politik möchte ich mich hier eigentlich nicht äußern. Es ist ein Jammer - wir kommen hier politisch und wirtschaftlich nicht vom Fleck. Inzwischen werden für Aktionäre schmerzhafte Themen, wie höhere Kapitalertragssteuern etc. diskutiert. Anstatt den Leuten Möglichkeiten des Vermögensaufbaus zu geben, als Alternative zum schwächelnden Rentensystem, wir einem nun auch hier nochmal in die Tasche gefasst. Im Ernst? Ein weiterer Grund irgendwann auszuwandern.


Wieder mehr Iron Will Strategie?

Dieses Jahr musste ich nicht mehr ganz so viel umschichten, wie im letzten Jahr, daher sieht es mit dem Portfolio-Turnover wieder etwas besser aus. Waren es im letzten Jahr noch 72 Einzelkäufe und 52 Verkäufe, so sind es in 2025 nun nur noch 63 Einzelkäufe und 31 Verkäufe. Was sich aber inzwischen aufgrund der größeren Gesamtdepotgröße ergibt, ist dass auch häufig die Transaktionsgröße pro Transaktion steigt. Die Sichtweise, was eine kleine und eine große Position ist, ändert sich immer mehr. Bisher gelingt es mir nicht, an den extrem stark gewachsenen Positionen festzuhalten, wenn sie in eine zu starke Überbewertung laufen. Palantir war dafür nach Tesla ein weiteres Musterbeispiel. Aber ich konnte bei Palantir einfach keinerlei Möglichkeit finden, mir das Ganze schön zu reden. Ich hatte mir dafür vor einigen Jahren mal eine DCF Modell erstellt. Aber die aktuellen Bewertungen liegen, trotz meiner damaligen optimistischen Sichtweise nicht leicht darüber, sondern Meilenweit. Ich denke hier wird irgendwann der Rücksetzer kommen. Und wenn nicht, kann ich mich dennoch nicht beschweren, denn ich habe hier satte Gewinne mitgenommen. Dennoch kullert ein kleines Tränchen, wenn ich sehe, dass meine Position bei Nichtverkauf jetzt um die 140.000 Euro groß wäre. Statt dessen habe ich die etwas über 30.000 Euro (nach Steuer) aus den Verkäufen in andere Werte reinvestiert, bei denen ich mehr Potenzial sehe und die seit dem Kauf teilweise auch schon wieder ordentlich gestiegen sind.



Inertia Analyse 2025

Auch dieses Jahr führe ich wieder die Inertia Analyse durch. In dieser betrachte ich als Benchmark mein eigenes Portfolio, das ich Anfang 2025 als Referenz eingefroren hatte. Sinn und Zweck der Übung ist zu sehen, ob die ganzen Käufe und Verkäufe, die über das Jahr hinweg durchgeführt wurden, sich positiv auf die Performance ausgewirkt haben, oder ob es wieder mal besser gewesen wäre, die Flossen still zu halten und gar nichts zu machen.

Wie gewohnt ist das Ganze nicht ganz einfach. Denn ich muss ja beachten, dass es über das Jahr Kapitalzuflüsse gab, die ich beim Referenzportfolio nicht ignorieren kann, sie aber nachträglich hinzufügen muss, damit ich eine entsprechende Vergleichsbasis habe. D.h. ich rechne auf das am 01.01.2025 eingefrorene Referenzportfolio die externen Kapitalzuflüsse und die Dividenden auf, um es mit meinem Real-Portfolio vergleichen zu können. Das ist auch nicht hundertprozentig korrekt, kommt aber der Wahrheit am nächsten - alles andere wüde unnötig viel Aufwand bedeuten.

Tatsächlich kommt das Realportfolio dieses mal gar nicht so schlecht weg und steht nur ca. 2.000 Euro tiefer als das um die Zuflüsse korrigierte Inertia Portfolio. D.h. in was ich auch immer hier über das Jahr umgeschichtet hatte, hat wohl ähnlich gut performt, wie das Verkaufte. Das zählt hier besonders im Sinne von Palantir, bei denen ich meinen Restbestand in mehreren Tranchen verkauft hatte. Palantir ist für mich das typische Beispiel, dass ein gutes Unternehmen nicht zu jedem Kaufpreis sinnvoll ist. Als ich das Unternehmen vor einigen Jahre dem Depot hinzufügte, lagen die Kurse zwischen 25 Euro und ich kaufte bis um die 7-8 Euro, als es mit dem Kurs weiter bergab ging - weil die Story für mich in meinem DCF-Modell aufging. Bei den aktuellen Kursen, die ich als viel zu hoch ansehe, ist das anders. Vielleicht täusche ich mich - aber ich bin froh dieses Klumpenrisiko nicht mehr im Depot zu haben. Und wie man sieht, auch die "Ersatzkäufe" scheinen wohl ganz gut performt zu haben. Sonst läge ich viel weiter zurück hinter dem Inertia Portfolio.


Wo gab es denn im Jahr 2025 die größten Verluste und Gewinne für mich, was Verkäufe angeht?


Ich beginne negativ. Im Folgenden die 3 Aktien, bei denen ich 2025 die höchsten Verluste realisiert hatte:

  1. Carbios: -2814,47 Euro

  2. Novo Nordisk: -2493,03 Euro

  3. Gofore OYJ: -1912,68,20 Euro


Die 3 Aktien mit den höchsten realisierten Einzelgewinnen in 2025 waren:

  1. Palantir: +19374,21 Euro

  2. Hims & Hers .: +5120,41 Euro

  3. Micron Technologies: +2415,63 Euro



Erreichung meiner Investitionsziele 2025:

Gesetzt hatte ich mir folgende Ziele:

  1. Sparpläne: ca. 20.000 Euro

  2. zusätzliche Investitionen über Einzelkäufe: 30.000

Erreicht habe ich:

  1. Sparpläne: ca. 17951 Euro

  2. zusätzliche Investitionen über Einzelkäufe: ca. 59587 Euro


Die Zielerreichung liegt somit bei über 100%. Es kamen aber ein Sondereffekt zum tragen. Durch den Rückkauf einer Lebensversicherung Ende des letzten Jahres hatte ich dieses Jahr sehr viel Investitionskapital zur Verfügung. Ich konnte z.B. den April-Dip ganz gut nutzen. Hier hatte ich alleine über 20.000 Euro investiert.




Dividenden und Zinserträge 2025:

Nachdem es in diesem Jahr mit Zinserträgen aufgrund der geringeren Zinssätze natürlich nicht mehr so gut aussah war ich mehr auf die Dividendenseite angewiesen. Da ich diese auch stetig weiter steigere ging es auch hier voran. Allerdings gab es hier durch den niedrigen Dollarkurs einen Brems-Effekt. Sonst hätte ich vielleicht tatsächlich schon dieses Jahr meine magische Grenze von 10.000 Euro an Kapitalerträgen in einem Jahr knacken können (nach Steuer).

Im nächsten Jahr sollte das nun aber endlich klappen Ich rechne, das muss ich hinzufügen, auch die Dividenden erst, wenn sie auf dem Konto eingehen - nicht zum eigentlichen Dividenden-Stichtag, was leider bei einigen Banken doch etliche Tage danach ist. So fehlt z.B. nun Ende des Jahres ein größerer Batzen auf dem Sparkassen-Konto - denn eigentlich schüttet der Vanguard FTSE All World HDY am 31.12. aus - das Geld ist aber noch nicht da - sonst wäre es tatsächlich auch dieses Jahr schon deutlich näher an den 10.000 Euro gelegen.

Somit ist die Summe der Kapitalerträge (nach Steuer) Ende des Jahres bei 9286,92 Euro.

Ich hatte auch einen Dividendenwert in diesem Jahr nur sehr kurz im Depot. Nämlich BAT. Dieser stieg dann aber im Kurs so stark an, dass ich lieber den Gewinn mitgenommen habe und in andere Dividendenwerte investiert habe.

Den Vanguard FTSE All World HDY werde ich übrigens zukünftig immer erst in den Folgemonat zählen, da es offensichtlich keine Bank schafft, die Dividendenzahlung, die eigentlich laut Info am Monatsende erfolgen soll auch wirklich zu diesem Datum auszuschütten (was die wohl in den 2-3 Tagen mit meinem Geld anstellen?=)).

Hier die Grafik, die die Dividendenprogression der Jahre seit Aufzeichnungsstart 2019 zeigt.

Die braune Linie ganz oben zeigt das Jahr 2025. Es geht in die richtige Richtung!


Persönliche Entwicklung und Weiterbildung

An diese Leseleistung einiger der Vorgängerjahre konnte ich nicht anknüpfen. In den Jahren 2022 und 2023 waren es sogar über 50 Bücher pro Jahr. In diesem Jahr waren es am Ende 31 Bücher. Ziel waren 20, somit passt das. Aktuell empfinde ich hier ein Plateau - es gibt nicht mehr so viele Bücher, bei denen ich Feuer und Flamme bin und diese kaum noch aus der Hand legen möchte. Gerade bei den Finanzbüchern wird es zunehmend schwerer noch etwas zu finden, das ich als wirklich innovativ empfinde. Aber auch hier gab es einige Perlen in diesem Jahr.

Meine Favoriten darunter waren:

  • Was ich noch sagen wollte

  • Supercommunicators

  • How not to invest

  • The New China Playbook

  • Japan Re-Emerges

  • The Compounders

  • Breakneck

Es gibt auch einige Wiederholbücher - wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich einige Bücher immer mal wieder rekapituliere, damit sich die Information darin verfestigt. Chris Mayer's "100 Baggers" ist eines dieser Bücher, die ich mir eigentlich fast jedes Jahr wieder vornehme. Das ist für mich ein wichtiger Mindset Builder, der mir hilft, einen soliden Buy and Hold Mindset zu bewahren und mich vor kurzfristigen FOMO Entscheidungen bewahrt.

Welche weiteren Erfahrungen waren mir denn im letzten Jahr wichtig?

  • Schön war in diesem Jahr, dass es mal nicht so viel außergewöhnliche finanzielle Belastung gab, so dass ich auch etwas ansparen konnte - irgendwann wird in nächster Zeit mal ein neues Auto fällig - besser gesagt ein neuer Gebrauchter. Der aktuelle 530er Touring ist nun bereits seit 12 Jahren mein fahrbarer Untersatz und hat gute Dienste geleistet. Insgesamt hat er aber sogar schon 16 Jahre auf dem Buckel.

  • Vielleicht nochmal zur Weiterbildung. Hier haben mir gerade die Bücher über China und Japan wieder neue Perspektiven gegeben. Zwar ist man auch dieses Jahr mit dem US-Markt auch ganz gut gefahren - aber ich bin immer noch langfristig der Überzeugung, dass eine breite Länderdiversifikation sich in den nächsten Jahren lohnen könnte. Es gibt doch viele Probleme in den USA und die werden solange Trump an der Macht ist auch nicht weniger werden.

  • Ich habe mich gegen Ende des Jahre viel mit dem Thema private Krankenkasse beschäftig, die auch mir wieder massive Erhöhungen angekündigt hat. Hier habe ich vor aktiv zu werden und einen besseren Tarif zu verhandeln. Mal schnell über 20% erhöhen finde ich schon frech - wenn wir das in unserem Business machen würden, wären wir ruckzuck weg vom Fenster.


Kommen wir zu Depotperformance


Depotperformance 2025:

Kommen wir zur diesjährigen Depot Performance, die ich bis Ende 2025 Jahres noch mit dem Tool Portfolio Performance tracke. Der Pflegeaufwand ist hier aber wirklich sehr hoch, denn ich muss jede Dividende, jeden Kauf und jeden Verkauf manuell nachtragen. Ich nutze das Tool bereits seit vielen Jahren und es hat mir treue Dienste geleistet. Durch die kundenfreundlichen Investoraktionen der ING Bank bin ich aber im Verlaufe dieses Jahres in Kontakt mit Parqet gekommen und muss sagen. Das Tool ist Top und spart sehr viel Zeit, da es sich die Daten fast alle (Ausnahme bei mir ist die Sparkasse, auf der ich eh nicht viel handle) automatisch zieht. Auch sektoren- und regionenspezifisch kann ich mir meine Aktien anzeigen lassen. Die Dividendenlisten und Prognosen und die Performance Daten anzeigen. Es lässt nur sehr wenige Wünsche offen. Über X-Ray kann ich hier sogar noch die Werte sehen, die in den ETFs "verschlüsselt" sind. Ein Megatool, das ich im Jahr 2026 komplett als Ersatz von Portfolio Performance nutzen möchte. Es gibt aber einen Nachteil. Ich habe noch keine Ersatzlösung für meine Inertia Analyse, die über Portfolio Performance recht einfach durchzuführen ist.

Hier werde ich mal die netten Menschen von Parqet anschreiben um zu sehen, ob sie nicht diese Art der Analyse in ihre App integrieren möchten. Denn ich finde jeder sollte sich hier ab und an mal den Spiegel vorhalten und prüfen, ob er nicht besser performt hätte, wenn er weniger Käufe bzw. Verkäufe getätigt hätte.

Ein weiterer Nachteil bei Parqet ist, dass einige Berechnungen im Hintergrund ablaufen und für mich schwerer überprüfbar sind. Gerade bei den Performancedaten finde ich leichte Abweichungen zu den von mir mit Portfolio Performance durchgeführten Berechnungen. Das kann aber auch an den verwendeten Formeln liegen. Manches ist bei der Berechnung der Performancedaten nicht eindeutig. Außerdem wird es schwierig das TIP Konto einzubinden, da es bei einer Österreichischen Bank ist, die ich nicht einbinden kann und hier auch einige Transaktionen durchgeführt werden, bei denen ich nicht weiß, wie ich sie abbilden soll. Das ist aber aktuell vernachlässigbar, da das TIP Konto nur einen kleinen Prozentsatz meines Gesamtportfolios umfasst.

Zu den Berechnungsdifferenzen und um ein Beispiel zu geben. Portfolio Performance bescheinigt mir eine Gesamtperformance über das ganze Jahr 2025 von +4,5. Parqet gibt als Gesamtperformance 5,5% an. Kein riesiger Unterschied, dennoch wäre es natürlich schön zu wissen, wie diese leichten Berechnungsunterschiede zustande kommen. Sie können nicht durch das fehlende TIP Konto zustande kommen. Dazu ist dieses Anteilig viel zu klein.


Die Auflistung unten zeigt zunächst die Monatsperformances des Einzeldepots:

  • ING

  • Comdirect

  • Sparkasse

  • Easy-Bank (Neuzugang - hier läuft, aktuell noch mit einer kleineren Summe, quasi als Benchmark das Depot der TIP-Jungs - The Investment Partnership mit Tobias und Jakob Schober, über die ich bereits in vergangenen Posts geschrieben habe und die seit April 2024 läuft. Ich habe hier die investierte Sommer im Frühjahr nochmal um 10.000 Euro augestockt und so insgesamt 20.000 Euro mit ihnen investiert.)

  • Monatsperformance de Summen der Einzeldepots

  • Die letzte Darstellung zeigt die Jahresperformances der Einzeldepots


Das Jahr ist ok gelaufen - nicht überragend - und nicht annähernd so gut, wie das Jahr davor. Dennoch bin ich zufrieden mit der Performance. Im Vergleich sind die Referenzindizes wie folgt gelaufen - und zwar auf der für mich relevante Eurobasis:

  1. NASDAQ Composite: +10%

  2. S&P500: +5%

  3. DOW Jones: +1%

  4. DAX: +23,4%

  5. MSCI World: +8%

So gesehen liege ich zwischen dem MSCI World und dem S&P 500, aber näher am S&P.

Wer bzw. was hat denn im vergangenen Jahr besonders gut bzw. besonders schlecht performt? Den Bestperformer liste ich mal, obwohl ich ihn im Laufe des Jahres Stück für Stück aus dem Depot geschmissen hatte.


Was waren denn die Lichtblicke in diesem Jahr - meine Aktien die in den letzten 12 Monaten am besten abgeschnitten haben?

  1. Palantir: +135%

  2. Alibaba: +67%

  3. Celsius: +62%


Und was waren die Gurken im Jahr 2024? Die Rohrkrepierer? Davon gab es auch ein paar:

  1. Lumine Group: -38%

  2. Computer Modelling Group: -37%

  3. Shift 4 Payments: -35%


Ich habe mir auch mal die langfristiger Performance der Titel angeschaut - und zwar seit Bestehen der Depots Mitte 2019. Da sind doch auch schon einige Titel dabei, die mehr als 100% auf dem Buckel haben und die ich nicht, wie Palantir verkauft habe, da ich dort die Bewertung als noch im Rahmen des Verträglichen liegend betrachte. Hier mal die aktuelle Top 10 - Hinweis - ich habe diese Unternehmen nicht schon alle von Beginn an im Depot - ich habe immer mal das Datum des Erstkaufs mit aufgeführt. Ich liste auch mal die 3 schlechtesten Titel (10 macht hier keinen Sinn, da es am anderen Ende nicht so schlimm aussieht - auch weil ich negative Positionen immer mal wieder zur steuerlichen Verrechnung verkaufe.


Langfrist Top 10 Performer:

  1. Nvidia (Mai 2020): +349%

  2. Xiaomi (Mai 2020):+204%

  3. Allianz (März 2020): +164%

  4. AMD (Mai 2021): +162%

  5. Intuit (Mai 2019): +151%

  6. Walmart (Juni 2020): +150%

  7. Texas Pacific Landcorp (Januar 2024): +135%

  8. TSMC (Dezember 2022): +126%

  9. Zscaler (Februar 2020): +123%

  10. Alphabet (Januar 2022): +123%


Langfrist Bottom 3 Performer:

  1. Voyager Digital (März 2021): -98% (hätte ich längst verkauft - lässt sich aber nicht mehr handeln)

  2. Ioneer (Dezember 2020): -62%

  3. Headhunter Group (Januar 2022):  -55%


Diese Übung hätte ich schon mal vor längerer Zeit machen sollen. Mir war gar nicht mehr bewusst, wie lange ich einige dieser Titel schon an Bord habe. Aber was mir z.B. auffällt - auch bei Nvidia, habe ich immer wieder die Bewertung für viel zu hoch eingeschätzt und hatte immer wieder Aktien verkauft. Interessanterweise habe ich hier in den fast 6 Jahren nur 3 Käufe für insgesamt ca. 5300 Euro durchgeführt. Durch 6 Verkäufe über die Haltedauer habe ich das investierte Kapital schon lange wieder drin. Dennoch ist meine Restposition Nvidia heute über 14.000 Euro wert. Hätte ich aber keine Verkäufe durchgeführt und würde heute noch all Nvidia Aktien halten, so wäre der Bestand heute über 40.000 Euro wert.

Kostolany hatte schon recht, als er sagte - am Besten Kaufen und dann Schlaftabletten nehmen und nie mehr ins Depot schauen. Man schneidet sich schon immer mal wieder Gewinne ab.

Aber von vielen der Kandidaten habe ich bisher nichts verkauft. z.B. Intuit, Allianz, Xiaomi und auch TSMC sind noch komplett. Diese wachsen immer noch ungehemmt weiter.

Was auch gut sichtbar ist bei der langfristigen Betrachtungsweise. Es ist nicht so schlimm, wenn einige Positionen nach Jahren im Minus sind, denn in der Regel überkompensieren, die gut laufenden Positionen das bei Weitem. Denn während eine Aktie maximal zu 100% ins Minus gehen kann, gibt es nach oben keine Grenzen.


Dank Parqet ist es inzwischen auch besonders leicht meine regionsweise Differenzierung darzustellen. Aktuell ist diese:

  • Nord America: 44%

  • Europe: 29%

  • Asia: 17%

  • South America: 2%

  • Oceania: 1%

  • Rest 7%


Portfolio-Turnover

Meine Portfolio-Turnover Rate hat sich 2025 verbessert. Dieses Jahr liege ich nur knapp über 10%. Es geht in die richtige Richtung. Letztes Jahr waren es knapp unter 20%. Mein langfristiges Ziel ist es diese möglichst niedrig zu halten. Auch da die Inertia Analyse immer wieder zeigt, dass ich in der Regel besser performen würde, wenn ich weniger handle.



Learnings 2025

Für mich war 2025 mal wieder der Beweis, dass politische Börsen sehr kurzfristig sind. Das Zollgeplänkel, das Anfang des Jahres für Panik an den Märkten und zweistelligen Einbrüchen sorgte ist schon wieder fast vergessen und die Märkte stehen höher als zuvor.

Wie sich der Mist langfristig auswirken wird, ist abzuwarten. Da ja einige Datenlieferanten , gerade am US-Markt stummgeschaltet wurden, glaube ich immer noch, dass die Inflation dort weiter vor sich hinschleicht. Zumindest bekommt man das mit, wenn man mal nicht nur den offiziellen Quellen folgt, sondern das generelle Sentiment mitbekommt undwas nicht ganz so wohlhabende Verbraucher aktuell in den USA zu erleiden haben - im Bezug auf Preise beim Wocheneinkauf.

Die Beschäftigung mit dem japanischen Markt, vor allem durch Ulrike Schaede's Buch war hilfreich um sich dort zu orientieren. Dennoch baue ich aktuell meine japanischen Bestände nicht weiter aus, damit der prozentuale Anteil hier nicht zu hoch wird. Bei Nintendo, Sumitomo und Itochu bleibe ich erst mal investiert. Bei Shoei und Advantage Risk Management passiert zur Zeit wenig Neues und der Kurs läuft eher seitwärts bis leicht abwärts. Itochu hatte ich dieses Jahr etwas aufgestockt. Es gibt hier schon noch viele interessante Nischen-Märkte, die es wert sind beobachtet zu werden. Auch einige der großen Player sind hier deutlich zurück gekommen und bieten eventuell doch noch eine Chance hier irgendwann mal reinzukommen. Keyence wäre so ein Kandidat für mich.

Nicht wirklich ein neues Learning, aber dennoch erwähnenswert - Palantir, über die ich über die letzten Jahre häufig geschrieben habe und die ich inzwischen komplett verkauft habe. Das Unternehmen ist für mich mal wieder der Beweis, dass der Kurs der Unternehmensentwicklung Jahre voraus sein kann. Aus der heutigen Perspektive wirkt das Ganze wie ein Fehler. Meine ursprüngliche Position umfasste hier 800 Aktien. Die Position hatte ich zwischen Februar 2021 und ca. September 2022 aufgebaut. Verkauft habe ich in insgesamt 7 Tranchen zwischen Oktober 2024 und Mai 2025. Aber selbst zu dem Zeitpunkt zu dem ich den Kurs als abartig überbewertet empfand, stieg der Kurs noch weiter. Hätte ich die Position komplett gehalten und jetzt verkauft hätte ich hier nach Steuern 84k Euro auf dem Zettel stehen. So sind es halt nur ca. 30k. Dennoch weiß ich nicht, wenn ich in eine ähnliche Situation erneut käme, ob ich nicht dennoch genauso handeln würde. Hier kickt definitiv die Verlustaversion rein. Denn ich habe auch schon potenzielle Multibagger gehalten, bis sie wieder im Minus waren. Die Situation finde ich schlimmer als nicht optimale Gewinnmaximierung. Ich bin sehr gespannt, wie hoch Palantir Ende 2026 stehen wird. Es würde mich sehr wundern, wenn es höher als heute steht - denn ich kann mir nicht vorstellen, dass die Wachstumsrate, die hier eingepreist ist nur annähernd erreicht werden kann.

Mein Learning aus der Palantirgeschichte ist vielleicht, dass ich beim Abverkauf von Aktien durchaus noch etwas träger reagieren kann und rückblickend betrachtet in der Regel ganz gut damit fahren würde. Ähnliches gab es auch beim TIP Konto. Hier kann ich aber keine Aktien nennen - aber auch hier war ein Kandidat dabei, der sich im Jahresverlauf viel stärker entwickelt hatte, wie erwartet und aus heutiger Sicht früh verkauft wurde. Man kann es aber nicht wirklich kritisieren, denn wenn man sich ein Value-Ziel gesetzt hat, das man erreichen möchte halte ich es auch nicht für einen Fehler das knallhart durchzuziehen. Hinterher ist man halt immer schlauer, es hätte aber auch anders laufen können.



Ziele 2026:

Zunächst mal wäre es schön, wenn es endlich mal mit einem neuen Auto klappt. Bisher habe ich den Autokauf erfolgreich hinausgezögert, aber inzwischen liegt das Geld für den Gebrauchtwagenkauf bereit. Es wäre natürlich auch schön das Ganze stattdessen in Aktien zu investieren - aber da die alte Karre nun doch insgesamt bald 2 Jahrzehnte auf dem Buckel hat, wird es wirklich Zeit für einen neuen Gebrauchten. Ich peile mal die erste Jahreshälfte für den Kauf an.

Am weiteren Depotkonzept halte ich weiter fest. Das ING Konto als das größte aber auch dynamischste Depot, das Comdirect Depot mit den Sparplänen und das Sparkassendepot mit einigen größeren ETF Positionen und einigen Aktien, die ich auf den anderen beiden Depots nicht handeln konnte. Traderepublic verwende ich eigentlich nur als Konto um ein paar Zinsen einzufahren und für meine winzige Crypto Position (Bitcoin und Ethereum).

Wieder mal Thema für das Comdirect Depot ist - werde ich noch weiter die Sparpläne laufen lassen? Ich hatte ja mal überlegt alle Einzelaktienpositionen nicht weiter zu besparen, die über 5000 Euro angewachsen sind. (Investiert sind pro Position inzwischen etwas mehr als 3000 Euro. Viele der Positionen haben die 5000 Euro bereits überschritten. Das Depot bei Comdirect erreicht bald die 200k Euro Grenze (aktuell ca. 194k). Das Szenario was mir am ehesten gefällt ist immer noch alle ETFs und Gold weiter zu besparen und alle Einzelaktien nicht mehr weiter zu besparen und statt dessen nur noch antizyklisch nachzukaufen, wenn sich Gelegenheiten ergeben.

Mein Portfolio Beta sieht inzwischen denke ich wirklich besser aus als früher (besonders dramatisch war es in 2022, als mein Depot einen überproportional starken Drawdown mitmachen musste. Zwischen November 2021 und Mitte 2022 musste ich hier einen vorübergehenden Buchwertverlust von 150k Euro aushalten. Als Konsequenz habe ich in den Folgejahren viel umgeschichtet und viele Risiken reduziert. Den Effekt habe ich dieses Jahr auch schon mehrfach "genießen" können, in dem mein Depot weniger stark abrutschte, als zeitweise einige der US-Börsen.

Kommen wir zu den Investitionszielen 2026


Ich würde die Ziele für dieses Jahr erneut wie im letzten Jahr setzen als:

  1. Sparpläne: ca. 20.000 Euro

  2. zusätzliche Investitionen über Einzelzukäufe: 30.000 Euro


Als Leseziel lasse ich die 20 Bücher stehen. Das ist denke ich gut machbar und gibt mir auch genug Zeit für andere Hobbies und lesen diverser Writeups und Aktienanalysen bzw. den Genuss von Podcasts, die ich gerne als Ideengeber nutze.

In diesem Jahr wollen wir außerdem einen schönen Urlaub verbringen - wahrscheinlich Südafrika. Planung noch erforderlich.


Meilensteine

Es gibt für mich einige Meilensteine, die zwar aktuell nicht allzu weit entfernt sind, die aber jederzeit wieder in weiter Distanz rücken könnten wenn es mal einen längeren Bärenmarkt zu erleiden gibt. Ein Meilenstein ist davon aber nicht so abhängig - nämlich die Dividendensumme von 10k pro Jahr (nach Steuer), die für mich ein wichtiger Meilenstein ist, den ich nächstes Jahr knacken sollte.

Ein weitere Großer Meilenstein wären für mich die 1 Mio Gesamtvermögen - hier zähle ich Depot + Cash (keine Wohnimmobilen oder sonstige Besitztümer). Der nächste Schritt wären danach 1 Mio Depotvermögen. Hier kann es aber immer noch einige Jahre dauern - oder es geht ganz schnell, wenn mal wieder ein Jahr ähnlich läuft, wie das Jahr 2024.


Rückblick / Nachtrag zu der Glaskugel im letzte nJahr

Machen wir zunächst einen kurzen Exkurs in meine Erwartungshaltungen aus dem letzten Jahr und in wie fern diese eingetroffen sind:

  • weiterhin Turbulenzen wg. Trump aber auch Sättigung und weniger panische Reaktionen --> check!

  • Ich hatte darauf getippt, dass der Ukraine Konflikt zu einem Ende kommt. Das hat wohl leider nicht gepasst.

  • Politisch weiterhin viel Dumpfsinn, da die richtigen Leute fehlen - check!

  • Meinen Tipp mit dem Überschwingen der KI Bedarfe, so dass viel zu viel Serverkapazität und Energiebedarf generiert wird, der vermutlich erst sehr viel später irgendwann mal so gebraucht bzw. genutzt werden kann - dabei bleibe ich weiterhin. Noch sieht man nicht wie die Sache ausgehen wird.

  • Die Dollarentwertung, hatte ich so auch erwartet und vorhergesagt - check!

  • Meta investiert weiterhin in EssilorLuxottica und baut seine KI Glasses Dominanz weiter aus. Ob hier wie von mir erwartet Lizenzgebühren fließen, weiss ich allerdings nicht, es ist wohl eher eine strategische Partnerschaft an der beide verdienen-->Check, ich habe aus diesem Grund auch eine erste Position EssilorLuxottica gekauft, denn ich sehe hier ordentlich Potenzial.

  • Lizenzrechtprobleme bei ChatGPT, Anthropic und Co. Da war es bisher eigentlich verdächtig ruhig. Habe diesbezüglich nichts mitbekommen.

  • Berkshire kauft größere Anteile an Amazon. Kam so auch nicht. Vielleicht kommt es noch unter Greg Abel?


Blick in die Glaskugel Ausblick

Welche Entwicklungen sehe ich denn für 2026 im Bereich des Möglichen?

  • Wie gesagt bleibe ich bei meiner KI-Blasen Überschwingreaktions-Vorhersage. Dass hier viel zu viel investiert wurde/wird. Ich sage nicht, dass es nicht irgendwann gebraucht werden könnte. nur denke ich, dass der Ausbau hier viel zu schnell geht.

  • Bei der Energieinfrastruktur bin ich mir aber nicht so sicher, ob dieser mit dem KI-Ausbau schritthalten kann. Ich sehe schon kommen, dass es in USA Stromausfälle gibt, wegen AI-Overuse. Wäre lustig. China ist auf der Seite besser aufgestellt.

  • Diesbezüglich wage ich noch eine Vorhersage. Die Next-Gen KI Chips von z.B. Nvidia benötigen sehr viel weniger Energie als die letzten Generationen im Bezug zur Rechenleistung. Daher denke ich aus energietechnischen Gründen werden viele der Hyperscaler früher auf die neue Generation umswitchen müssen. Das würde dann aber ihre reduzierte Abschreibungsdauer der Hardware in Frage stellen. Könnte sich dann nicht mehr so toll auf deren Bilanzen auswirken.

  • China-Börsencomeback. Hier sehe ich wieder mehr Potenzial. Ich denke in China werden einige Aktien wieder gut vorankommen. Darunter Alibaba und Tencent, vielleicht auch Baidu. Hoffentlich auch Xiaomi -das würde mein Depot natürlich feuen.

  • Die Dollarschwäche. Denke der Dollar wird sich weiterhin auf niedrigem Niveau halten. Nicht so schön für die US-Anteile und noch weniger für die Dividenden. Vielleicht stürzt er auch noch weiter ab.

  • Welche Aktien könnten im nächsten Jahr mit Performance überraschen? Für mich sind hier einige der Topkandidaten: On Holdings, Amazon, Mercadolibre, Celsius Holdings, Tencent, Kelly Partners Group.


Und ab geht es nach 2026!

Es würde mich freuen ein Feedback hier oder auch über Instagram zu bekommen. Ich bin immer offen für Verbesserungsvorschläge.

Ich wünsche euch ein gesundes und erfolgreiches Investitionsjahr 2026!








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