Aktientagebuch 31.01.2026 - Januar Gold
- Aktien-EXP / Sebastian

- vor 9 Stunden
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Januar 2026 - Hallo - der erste Monat des Jahres war gefühlt sehr schnell vorbei. Zum politischen Dünnschiss des orangenen Mannes mag ich mich erst gar nicht äußern. Ich hoffe das amerikanische Volk beweist hier irgendwann mal Rückgrat.
Was gab es besonderes im Januar? Die Gold und Silber Rally endete immer mehr in der Fahnenstange und irgendwann gab es dann den zu erwartenden Abverkauf. Ob das nun eine gesunde Korrektur war oder noch weiter abwärts geht, wird man sehen. Bei der nicht ganz so guten Börsenperformance war das bisher ein ganz guter Ausgleich bei meinem Depot, trotz kleiner Positionsgröße (Gold ist gerade mal knapp 1-2% meines Gesamtdepots). Eine kleine Gewinnmitnahme hatte ich hier nach dem ersten größeren Abverkauf gemacht, bevor es am letzten Handelstag des Monats weiter bergab ging. Den Rest lass ich aber erst mal stehen. Bei der aktuellen Dollarschwäche, die sich noch weiter verschärft hat, kann das schon noch mal weiter gehen.
Sonst beschäftigt mich zur Zeit vor Allem das Thema KI. Daher widme ich diesem Thema aber einen ganzen Abschnitt.
Auf jeden Fall scheint das KI-Narrativ langsam zu bröckeln. Gegen Ende des Monats sind zwar weiterhin die Speicherbausteinhersteller noch stark im Plus. Dafür bröckelt es bei einigen zuvor als KI Profiteur gesehenen Unternehmen doch ziemlich. z.B. Salesforce oder auch SAP mussten Federn lassen, aber auch einige der Cybersecurity Unternehmen wie ZScaler.
Ab diesem Monat bereite ich meine Portfolio Updates nicht mehr über Portfolio Performance vor, sondern über Parqet, das ich nun schon viele Monate nutze und damit wirklich happy bin, da es durch die automatischen Abrufe bei ING und Comdirect bei mir sehr viel Zeit spart. Nur bei der Sparkasse, bei der ich eh wenig Handelsaktivität habe, muss ich die Transaktionen manuell abgleichen. Top.
KI -Pest und Allheilmittel?
Der KI Hype zieht sich an der Börse jetzt schon seit vielen Monaten und führt an vielen Stellen meiner Meinung nach zu unverdienten Überbewertungen. Oft genug hat es gereicht, dass bei irgendeinem Shareholder Meeting einfach nur erwähnt wurde, dass man sein Geschäftsmodell per KI aufpolieren möchte, damit die Kurs stiegen. Allmählich scheint sich aber etwas mehr Skepsis breit zu machen.
Zunächst möchte ich aber mal auf das Thema KI frisst Software umschwenken. Viele meiner Portfoliounternehmen sind durch dieses Narrativ stark im Kurs gesunken - so z.B. Constellation Software oder auch Vitec und Lumine Holdings. Warum ist das so? Die Unternehmen sind Serial Acquirers die sich quasi ausschließlich mit dem Thema VMS (Vertical Market Software) befassen. Das sind Softwarelösungen für Nischenmärkte, wie z.B. Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Öl- und Gasverorger, Medizintechnik. Also sehr spezielle Softwarelösungen, die Unternehmen aus diesen Industrien verwenden, und die auf sie Maßgeschneidert sind. D.h. die Softwareunternehmen kennen sich technisch aus und sind mit diesen Märkten sehr vertraut. Die Unternehmen aus diesen Märkten setzen auf diese Softwarelösungen, da sie wissen, dass sie diesen vertrauen können, denn sie sind systemrelevant und nicht einfach durch andere Lösungen zu ersetzen. Oft wird diese Software in kritischen Bereichen eingesetzt und helfen eben auch in diesen Bereichen kritische Entscheidungen zu treffen.
Die Angst ist, dass diese Softwarelösungen durch KI ersetzt werden. D.h. dass die Unternehmen aus diesen Märkten selbst per KI auf sich maßgeschneiderte Lösungen entwickeln. Diese Angst hat zu größeren Abverkäufen bei den Aktien von Constellation Software und Co geführt. Und genau hier liegt meiner Meinung nach der Knackpunkt und die Nachkaufchance.
Die Industrieunternehmen sind keine Softwareunternehmen, d.h. es gibt hier selbst, mit KI Unterstützung meiner Meinung nach Reibungsverluste, die ein Industrieunternehmen nicht stemmen kann, dafür unterscheiden sich Softwareunternehmen zu sehr von ihrem üblichen Geschäftsfeld.
Sicherheitsrelevante Software ist validiert, was ein sehr langwieriger Prozess sein kann und eine gewisse Spezialisierung erfordert. Wer schon selbst mit KI gearbeitet hat, weiß, dass KI sehr viele Fehler einbaut, die derjenige erkennt, der Erfahrung auf dem Gebiet hat und gewillt ist alle KI-Halluzinationen zu hinterfragen. Wer hat hier die Programmier-Erfahrung in der Konstellation. Das Industrieunternehmen, das die Software nutzt oder das Softwareunternehmen, das die Software programmiert?
Das führt mich zu Punkt 3 - ich halte es für wesentlich wahrscheinlicher, dass die Softwareunternehmen mittels KI ihre bereits existierende Software verbessern - denn sie haben hier die Expertise und sind eher in der Lage KI-Nonsens zu entlarven. Denn der Programmierer, der sich in der Materia auskennt wird Fehler im KI-generierten Code viel eher entlarven und korrigieren können als der Anwender in der Industrie, der zwar die Fertigungsprozesse beherrscht, aber nicht den Software Code.
Ein Industrieunternehmen müsste hier meiner Meinung nach sehr hohe Summen in IT-Mitarbeiter, Programmierer, Hardware etc. stecken um existierende Softwaremodelle zu ersetzen. Ob sich das rechnet? Ich glaube ehrlich gesagt nicht.
Was ich mir vorstellen kann ist eher, dass Softwareunternehmen hier zunächst mal nicht-sicherheitsrelevante Servicefunktionen ergänzen, die die Software Anwenderfreundlicher machen ohne in sicherheitsrelevante Funktionen einzugreifen.
Sollte sich das so entwickeln freut sich mein Depot und vor allem die abgewerteten Software Serial Acquirer. Wenn nicht, habe ich mich eben getäuscht. Zeigen wird das erst die Zeit und die nächsten Jahre.
Generell stehe ich aber dem Thema KI inzwischen sehr kritisch gegenüber. Denn ich sehe hier aktuell sehr viel mehr Nachteile für die Entwicklung der Menschheit als Vorteile.
Das Energiethema - KI Anfragen Kosten Energie. Mehr Energie als eine bloße Websuche, obwohl in vielen Fällen für eine Auskunft auch die bloße Websuche ausreichen würde. Redundante Suchanfragen verstärken das Ganze noch. Ich möchte nicht wissen wieviele gleiche oder ähnliche Anfragen die KI täglich teils tausendfach bekommt und dafür Rechenleistung vebraucht wird, obwohl eigentlich gerade 1000 Leute die gleiche Frage stellen. Wir erfinden so täglich das Rad neu, obwohl man einfach an der richtigen Stelle nachlesen könnte, wie es geht, ohne die KI zu behelligen.#
KI wird trainiert mit unglaublichen Mengen an Informationen und ich behaupte nun mal etwas, was ich nicht weiß, bei dem ich mir aber 99% sicher bin, dass es so ist. Die Informationsqualität ist nicht immer gut. Sie ist nicht nur manchmal schlecht sondern wirklich falsch. Ich hatte schon häufiger aus eigener Erfahrungen Diskussionen von technischen Sachverhalten, bei denen die KI definitiv Falschaussagen getroffen hat. Da ich mein Fachgebiet beherrsche, weiß ich dass die KI hier fantasiert. Wenn jemand, der sich nicht auskennt die KI befragt und die Aussage der KI für richtig hält wird Fehler begehen. Um so schlimmere, wenn es um kritische oder lebenswichtige Fragestellungen geht. Somit unterstützt KI auch bei der Verbreitung von Unwahrheiten und gefährlichem Halbwissen.
Da zunehmend KI generierte Inhalte im Internet auftauchen, gibt es hier leider auch einen gewissen Compounding Effekt. Man darf nicht vergessen, es ist immer noch ein LLM - ein Large Language Model. Woher soll die KI Unwahrheiten denn erkennen können? Sie hat nicht die Möglichkeit etwas experimentell zu testen und zu verifizieren oder einen Erfahrungsschatz zu haben, bei dem sie definitiv weiß, dass die Aussage korrekt ist.
Was Ausbildung angeht, denke ich dass KI sich negativ auswirken wird, da es bei manchen Menschen das Lernen erschweren wird. Ich glaube auch, dass es sich bei vielen schlecht auf das Gedächtnis auswirken wird. Wenn man irgendwann gewohnt ist, wegen jedem Mist die KI zu befragen, statt selbst nachzudenken, geht Kreativität und Produktivität flöten.
Arbeitsplätze, die vermeintlich durch KI ersetzt werden. Z.b. wenn viel redundante Arbeit anfällt. Ist das wirklich gut? Menschen ticken sehr unterschiedlich. Der eine macht gerne einen sehr abwechslungsreichen Job, der andere mag aber vielleicht eine Arbeit, die sehr redundant ist, vielleicht weil er das psychisch besser verarbeiten kann, weil er sich gerne auf bekanntem Terrain bewegt, vielleicht auch, weil seine geistigen Fähigkeiten nicht mehr hergeben. Und was genau ist dann gut daran, wenn diese Mensch durch KI ersetzt wird und seine Bestimmung bzw. seine Bedeutung verliert? Das ist eine sehr wichtige Eigenschaft des Menschseins. Das gebraucht werden.
Menschen brauchen andere Menschen. Ich merke es, wenn ich z.B. ein Problem bei Spotify oder Amazon oder sonstigen Diensten habe. Diese haben ja in ihren Helpdesks inzwischen viele Mechanismen eingebaut, die dir automatisch weiterhelfen sollen, das aber leider nur in einer bedingten Qualität tun. Daher versuche ich immer krampfhaft doch die Fragen so zu beantworten, bis ich endlich doch einen menschlichen Mitarbeiter im Support dran habe, der mir in der Regel dann auch tatsächlich weiterhelfen kann.
Für mich ist KI in einigen Bereichen eine Hilfe, bei der Planung nicht kritischer Aktivitäten z.B. wenn ich mich oberflächlich über Themen informieren möchte. Wenn es ans eingemachte geht, merke ich aber, wie ich immer über diverse andere Quellen verifiziere, weil ich weiß, dass ich der KI nicht blind vertrauen kann.
Thema KI-Capex bei großen Börsennotierten Unternehmen Microsoft, Nvidia. Apple, Meta etc. Ich denke hier werden massive Überkapazitäten aufgebaut. Ich sehe das ähnlich wie die 2000er Bubble. Ich weiß nicht, wann diese Kapazität überhaupt mal benötigt wird. Vielleicht in 20 Jahren oder 30. Bloß ist die Hardware bis dahin wieder hoffnungslos veraltet bzw. hält einfach nicht so lange. Ich denke hier wird massiv für etwas in Vorleistung gegangen, bei dem man nicht einschätzen kann, ob es jemals benötigt wird. Mit der Monetarisierung werden hier viele Unternehmen ganz große Probleme bekommen. Ich nutze aktuell auch oft KI - aber ich mache das, weil es aktuelle nichts kostet. Wenn jeder Mist, den die KI für mich herausfinden soll mich 1 Cent kosten würde, dann würde ich diese vermutlich nicht mehr benutzen - und das sind nur kleine Aufgaben. Die Leute die ganze KI Videos zum Spaß rendern lassen, weil es gerade noch nichts kostet - werden diese 5 oder 50 Dollar dafür bezahlen, wenn es irgendwann kostenpflichtig ist? Wohl eher nicht.
Daher bin ich aktuell auch ganz glücklich mit meiner nicht all zu hohen Verteilung auf die Mag 7 Werte, auch wenn diese letztes Jahr sehr gut gelaufen sind.
Spannende Links:
Da ich bei Mercadolibre investiert bin und auch bei einigen der niedrigeren Kursgelegenheiten auch nochmal nachgelegt hatte, was besonders die Intrinsic Value Podcast folge über Mercadolibre interessant, die ich hier verlinke.
Ebenfalls spannend fand ich die Excess Returns Folge mit Prof. Aswath Damodaran, der hier einiges zum Thema KI zum Besten gibt.
Das Benchmark Portfolio - TIP Investment Partners
Dieses doch sehr konzentrierte Portfolio kann genau aus diesem Grund auch mal ganz gut gegen den Gesamtmarkt laufen, der ja in diesem Monat für mich leicht negativ war. Das TIP Depot punktet hier mit +3,4%.
Welche Bücher haben mich im Januar 2027 beschäftigt?
Im haben mich folgende Bücher beschäftigt:
Rule Breaker Investing- David Gardner
The Corporate Life Cycle - Aswath Damodaran
Aktuell habe ich immer noch eine Leseflaute. Das Buch Rulebreaker Investing von David Gardner hatte mich interessiert, nachdem ich den Motley Fool Gründer in einem Podcast vor Kurzem gehört hatte. Es ist unterhaltsam, euphorisch, aber auch mit Vorsicht zu genießen, da Motley Fool schon oft auch Hype Aktien propagiert. Die Strategie, von David Gardner kann schon funktionieren, aber eben nur, wenn man sie in ihrer Ganzheit betrachtet. Und hierzu gehört eben auch einerseits das Vermögen extreme Drawdowns durchzustehen ohne aus Panik zu verkaufen, aber auch ein hoher Grad an Diversifikation, ohne die diese Strategie auch ganz schnell in die Hose gehen kann. Das Buch propagiert aber definitiv einen Langzeit Mindset, den man als Vermögens-Aufbauer auf jeden Fall besitzen sollte.
The Corporate Life Cycle - vor Kurzem fiel mir auf, dass ich das Buch damals nur ca. bis zur Hälfte gelesen hatte. Es ist nicht ganz leicht verdaulich, aber als Damodaran Fan muss ich die Materie irgendwann noch zu Ende bringen. Interessant ist es, auch wenn es weniger spannend als viele andere Börsenbücher geschrieben ist. Es ist eben das Buch eines Uni Professors. Aber ich gebe sehr viel auf seine Meinung, daher ist es für mich hilfreich seine Gedankengänge bei der Unternehmensbewertung besser zu verstehen. Auch in diesem Monat habe ich es nicht fertig gelesen. Aber ich bleibe dran. Es gibt wertvolle Hinweise, wie mit Unternehmen aus den unterschiedlichsten Lebenszyklen umzugehen ist und auf welche Zeichen zu achten ist, um evt. andere Maßstäbe bei der Bewertung anzulegen.
Was hat performt, was nicht?
Die Top Performer in diesem Monat waren ASML mit +32%, Texas Pacific Land Corp. mit 20,3% und Alibaba mit +19%. Gerade ASM hat sich echt gut entwickelt, seit ich sie gekauft habe. So lange sind sie noch gar nicht im Depot. Seit Dezember 2024 habe ich sie im Depot. Seitdem sind sie bereits um 85% gestiegen. Eigentlich habe ich dafür, dass ich mir bei ASM so sicher war viel zu wenig gekauft. Ich hatte damals das Buch The ASML Way gelesen - da wurde mir einiges klar, wie wichtig dieses Unternehmen für die ganze Halbleiterindustrie ist.
Die Rücklichter des Monats bilden Intuit mit -25%, Constellation Software mit -21% und Salesforce mit -20%. Alle sind vom KI frisst Software Narrativ betroffen, von dem ich aber glaube, dass es nicht passieren wird, wie oben erläutert.
Neues für die Watchlist:
Chapters Group kam nicht nur auf die Watchlist - noch im Dezember, sondern fast sofort auch als kleiner Erstkauf ins Depot - Anfang Januar. Der Hamburger Serial Acquirer wurde im Dezember im Intrinsic Value Podcast vorgestellt. Und was ich über das Management gehört hatte, hat ausgereicht um hier spontan mal eine kleine Position ins Depot zu kaufen. Das klingt verdächtig nach Mini-Berkshire.
ING-Dynamik-Depot:
Die folgenden Anpassungen gab es im ING-Depot:
02.01.2026: Erstkauf Chapters Group zum Kurs von 41,30 Euro. Wie schon zuvor beschrieben hatte ich das Unternehmen in einer Vorstellung durch den Intrinsic Value Podcast Entdeckt. Es ist ein kleiner deutsche Serial Acquirer mit einer Marktkapitalisierung von ca. 900 Mio Euro. Es erinnert mich ein wenig an Berkshire und der CEO ist auch ein großer Buffett Fan und eifert ihm nach. Spannend und hiermit mit kleiner Beobachtungsposition vertreten. Mal sehen, wo die Reise hingeht.
23.01.2026: Nachkauf Constellation Software zum Kurs von 1716 Euro. Da ich nicht an das KI frisst Software Narrativ glaube sind das aktuell für mich historisch niedrige Bewertungen bei Constellation Software.
17.01.2026: Verkauf Hims & Hers: Hier habe ich meine Restposition veräußert zum Kurs von 27,01 Euro. Bei der Restposition war ich jetzt nur noch knapp im Plus, aber es gibt aktuell bessere Anlagemöglichkeiten. Daher habe ich mich vom Restbestand getrennt. Im letzten Jahr hatte ich mich hier schon in mehreren Tranchen von der Aktie getrennt. Insgesamt habe ich mit der Aktie ca. 4500 Euro Gewinn gemacht.

Die Performance des ING Depots in diesem Monat betrug -0,5%
Comdirect Sparplan Depot:
Außer den üblichen Sparplanausführungen gab es 2 Einzelkäufe:
09.01 und 19.01.2026: Nachkäufe bei Röko AB, dem kleinen schwedischen Serial Acquirer, den ich seit einiger Zeit im Depot habe und bei dem aktuell der Kurs rückläufig ist. Nachgekauft hatte ich bei 166,40 Euro und 154,40 Euro.

Die Performance des Comdirect Depots in diesem Monat betrug -1,56%
Sparkassen Depot:
Im Sparkassen Depot gab es diesen Monat keinen Einzelkauf:

Die Performance des Sparkassen Depots in diesem Monat betrug +2,72%
Das TIP-Invest Benchmark Depot schließt übrigens den Monat mit +3,4% ab
Damit betrug die Gesamtperformance aller Depots in Summe in diesem Monat:-0,3%
Dividenden und Zinserträge in diesem Monat:
Games Workshop
Cisco Systems
Disney
Intuit
Realty Income
Constellation Software
PepsiCo
TSMC
Salesforce
Chubb
Brookfield Asset Management
Walmart
Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield ETF
Brookfield Corporation
Der Januar startet stark mit Kapitalerträgen in Höhe von 586,50 Euro. Damit ist das glaube ich der beste Januar, seit Aufzeichnung. Und zwar deutlich - selbst dann noch, wenn die Summe des FTSE All-World HDY ETF abziehen würde. Diese rechne ich, da die Ausschüttung immer erst im Folgemonat auf dem Konto eingeht dieses mal in den Januar (sie war erst am 05.01. da). Eventuell werde ich diese zukünftig immer so handhaben. Es nervt mich bei einigen Brokern, dass fast eine Woche vergeht, bevor die Dividende wirklich auf dem Konto gutgeschrieben wird. Als Referenz - die Januardividende im letzten Jahr war 157,11 Euro.




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